Auf zum Erzfeind

Die 21 größten „Verräter-Transfers“ der Bundesliga-Geschichte

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Die 21 größten „Verräter-Transfers“ der Bundesliga-Geschichte

Es gibt No-Go’s im Fußball. Die gilt es zu beachten und zu respektieren. Auch von den Superstars. Mit ganz oben auf der Liste: Den Klub, der einen groß gemacht hat zu verlassen und dann zum größten Feind zu wechseln. Das geht gar nicht.

DORTMUND, GERMANY - APRIL 30: Mats Hummels of Dortmund runs with the ball during the Bundesliga match between Borussia Dortmund and VfL Wolfsburg at Signal Iduna Park on April 29, 2016 in Dortmund, Germany. (Photo by Sascha Steinbach/Bongarts/Getty Images)

Der Wechsel zum Erzrivalen geht eigentlich gar nicht. Mats Hummels machte es trotzdem! Foto: Getty Images 

 

Diesen 21 Profis war die Reaktion der Fans auf den Wechsel zum größten Feind egal 

Doch wir haben genau 21 solcher Beispiele herausgepickt. 21 Spieler oder Trainer, denen die Reaktion der Fans auf den Wechsel zum größten Feind egal war.

21 Beispiele, die zeigen, wie und warum so ein Wechsel klappen oder schief gehen kann.

Mal positiv, mal negativ: Das sind die 21 größten „Verräter-Transfers“ der Bundesliga-Geschichte.

 

MUNICH, GERMANY - AUGUST 06: Carlo Ancelotti (L) and Mats Hummels are seen during a press conference of FC Bayern Munich at Allianz Arena on August 6, 2016 in Munich, Germany. (Photo by Marc Mueller/Bongarts/Getty Images)

(Photo by Marc Mueller/Bongarts/Getty Images)

 

Karrieregrab oder Start in eine Weltkarriere

Der FC Bayern, 1860 München, der BVB und Schalke 04 kommen genauso vor wie Gladbach, der 1. FC Köln, der HSV und Werder Bremen. Dazu noch einige andere Vereine. Für einige der Spieler war der Wechsel zum Feind das Karrieregrab, für andere der Start in eine Weltkarriere.

 

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ZUR STORY

Einige wenige schafften es, später von beiden Vereinen und Fangruppen geachtet zu werden. Die meisten jedoch haben es sich mit ihrem Wechsel beim Heimatverein auf ewig verscherzt.

(Photo by Lennart Preiss/Bongarts/Getty Images)

Aktuelle Beispiele und die Historie

Wir zeigen aktuelle Beispiele und Beispiele aus der Historie. Die Bayern mit ihren strategischen, „ich schwäche mal den Gegner Moves“ sind genauso dabei, wie die Spieler, die es wagten zwischen Schalke und dem BVB oder Gladbach und Köln hin und her zu wechseln.

Am Ende zeigen wir zwei Beispiele, denen hat der Wechsel überhaupt nicht geschadet. Das ist aber eher die Ausnahme. Und ganz zum Schluss bitten wir in einer Umfrage um eure Meinung. Denn wir würden gerne von euch wissen wollen, welcher Transfer denn nun der größte Verräter-Transfer in der Bundesligageschichte war.

Wir lassen übrigens das Beispiel Mats Hummels aus. Denn wir setzen die Details als bekannt voraus. Nach acht Jahren bei Borussia Dortmund ging der Kapitän des BVB zu Bayern München in seine alte Heimat.

Ein paar Jahre zuvor hatte er sich noch über den Wechsel des damaligen deutschen „das wird ein neuer Messi“ und zwischenzeitlichen Ergänzungsspielers Mario Götze mokiert. 

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