Die Folgen waren gravierend

Die 30 größten Verräter-Transfers der neueren Fußballgeschichte

Auf zum Erzfeind oder größten Gegner

Zum „Erzfeind“ zu wechseln, zu dem Verein, der der größte Gegner des Vereins ist, für den man jahrelang gespielt hat und von dessen Fans man geliebt wird, ist ein No-Go. In Deutschland – aber erst Recht in Spanien, Italien und England.

GettyImages-1562381

Der Wechsel zum verfeindeten Verein ist für viele Fans ein No-Go. Foto: Getty Images

 

Schweineköpfe, Pfiffe und Beleidigungen

Und doch haben es in der Geschichte des Fußballs einige der Superstars getan. Die Reaktionen waren in der Regel heftig. Fliegende Schweineköpfe, Pfiffe, Beleidigungen oder Schmähgesänge über Jahre hinweg – die Liste der Fanreaktionen ist lang.

Wir haben die 20 heikelsten internationalen „Verräter-Transfers“ zum Erzfeind herausgesucht und erzählen die Geschichten drumherum.  Aus Deutschland, England, Italien, Holland, Spanien, Frankreich und Schottland.

Meist wechselten die Spieler dabei direkt zwischen den Stadtrivalen oder den sich hassenden Topteams. Manche legten aber auch eine Zwischenstation bei einem anderen Klub ein.

 

DORTMUND, GERMANY - NOVEMBER 19: Robert Lewandowski of Muenchen is challenged by Marc Bartra of Dortmund during the Bundesliga match between Borussia Dortmund and Bayern Muenchen at Signal Iduna Park on November 19, 2016 in Dortmund, Germany. (Photo by Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

(Photo by Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

 

Von beiden Fanlagern geliebt

Einige Top-Stars haben es dann wirklich geschafft, bei beiden oder sogar bei drei Vereinen respektiert zu werden, andere wiederum gelten bis heute als Persona non grata. Das gilt dann besonders für die Spieler, die gleich mehrmals zwischen verfeindeten Klubs hin- und her wechselten.

Wobei – das ist natürlich das gute Recht der Spieler.

Denn es gibt ja sowas wie die freie Berufswahl und wem es an einem Ort oder bei einem Verein nicht mehr gefällt, der kann eben zum nächsten Klub wechseln.

 

LIVERPOOL, ENGLAND - DECEMBER 04: Zlatan Ibrahimovic of Manchester United looks on as he beats Maarten Stekelenburg of Everton (22) as he scores their first goal during the Premier League match between Everton and Manchester United at Goodison Park on December 4, 2016 in Liverpool, England. (Photo by Clive Brunskill/Getty Images)

(Photo by Clive Brunskill/Getty Images)

 

Emotional weniger kuschelig

Es wird halt emotional nicht ganz so kuschelig hinterher, wenn man zurückkommt… Zwei Bundesligaspieler sind im Ranking vertreten. Eine kürzlich verstorbene Legende auch. Und der Beau des Fußballs. Der musste sogar richtig in Deckung gehen.

An die Spitze auf Platz 1 haben wir aber den Ex-Trainer des aktuell wohl besten Vereins der Welt gesetzt. Dass er das werden durfte, obwohl er als Spieler….

1 von 7

HTML Snippets Powered By : XYZScripts.com