Das sind die 20 seltsamsten Spitznamen für Nationalspieler – Nr. 18 ist unser Favorit

Es gibt wirklich kuriose und seltsame Spitznamen für die Spieler der diversen Nationalmannschaften. Für deutsche, für englische und für Spieler aller anderen Nationen. Die meisten Spitznamen gibt es wohl für englische Torhüter. Aus gutem Grund – denn sie sind verlässlich darin, regelmäßig Katastrophen für das eigene Team zu produzieren.

Ligalive hat die 20 seltsamsten Spitznamen für Spieler der diversen Nationalmannschaften zusammengestellt und selbstverständlich sind auch 2 Goalies von der britischen Insel dabei.

1. “Calamity James” (Katastrophen-James) – David James (England, Nationaltorwart 1997 – 2010), wegen einiger katastrophaler Fehler. In Deutschland ist “Pannen-Olli” Oliver Reck ein ähnlicher, aber nicht so poetischer Fall.

2. “Psycho” – Stuart Pearce (England, 1987 – 1999), wegen unnachgiebiger Spielweise und manisch-humorloser Art (verschoss 1990 übrigens im Halbfinal-Elfmeterschießen gegen Deutschland)

3. “Misses Robinson” – Paul Robinson (England, 2003  – 2007), wegen seines Muts im Torwartspiel

4. “Firewall” – Yaya Touré (Elfenbeinküste), weil er in der Abwehr unüberwindbar scheint

5. “Conejo” (Kaninchen) – Javier Saviola (Argentinien), wegen leicht vorstehender Zähne und seiner Fähigkeit, mit dem Ball abenteuerliche Haken zu schlagen

6. “Kannibale” – Luis Suárez (Uruguay), wegen zweier Bissattacken auf unliebsame Gegner

Luis Suarez - Spitzname "der Beisser" oder "Der Kannibale"

Luis Suarez – Spitzname “der Beisser” oder “Der Kannibale”

7. “Tito” – Didier Drogba (Elfenbeinküste), angeblich aus Bewunderung seiner Mutter für den jugoslawischen General Josip Broz Tito, weitere Spitznamen: “das Pferd”, “Büffel”

8. “Radio Müller” – Thomas Müller (Deutschland), weil er gern und viel redet

9. “Teufelsgeiger vom Balkan” – Ivica Osim (Jugoslawien, 1964-1969; Nationaltrainer 1986 – 1992), wegen herausragender technischer Fähigkeiten als Spieler, auch: “Strauß von Sarajewo”

10. “Der Deutsche” – Rigobert Song (Kamerun, 1993-2010), wegen Defensivqualitäten, Zuverlässigkeit und Effektivität seiner Spielweise

11. “Killer mit dem Milchgesicht” oder kurz: “Babyface” – Ole Gunnar Solskjaer (Norwegen, 1995 – 2007), wegen seiner Treffsicherheit und seines jugendlichen Aussehens

12. “Run DMB” – DaMarcus Beasley (USA), wegen seiner Laufstärke. Eine Anspielung auf die HipHop-Combo Run DMC

13. “Pantera negra” (Schwarzer Panther) – Eusébio (Portugal, 1961 – 1973), wegen seiner Wendigkeit und Schnelligkeit. Auch: “Schwarze Perle”

14. “HeyDude” – Frankie Hejduk (USA; 1996 – 2009)

15. “The Berlin Wall” (Die Berliner Mauer) – Robert Huth (Deutschland, 2004 – 2009) in seiner Zeit beim FC Chelsea, wegen seiner Härte und Unerbittlichkeit im Abwehrkampf

16. “Schlangenmensch” – Rob Rensenbrink (Niederlande, 1968 – 1979), wegen geschmeidiger Dribblings und schlanker Figur

17. “Sphinx” – Robert Herbin (Frankreich, 1960 – 1968), wegen seiner Schweigsamkeit

18. “Lutscher” – Torsten Frings (Deutschland, 2001 – 2009), weil er als frecher Jungspund bei Bremen den Mannschaftskollegen Andreas Herzog so nannte und der ihn dann selbst ständig mit diesem Spitznamen rief

19. “Eisenfuß” – Horst-Dieter Höttges (Deutschland, 1965 – 1974), wegen seiner Zweikampfstärke

20. “Schwarze Spinne” – Lew Jaschin (Sowjetunion, 1954 – 1970), weil er als Torwart immer komplett in Schwarz gekleidet antrat und sich als Elfmeter-Killer einen Namen machte. Auch: “Black Octopus”, “Löwe von Moskau”.

 

Wer ist euer Favorit? Oder kennt Ihr noch andere Spitznamen. Dann postet sie doch einfach auf www.facebook.com/ligalivenet. Euch gefällt die Liste? Wir freuen uns über ein “Share” oder ein “Like” – das geht beides direkt von der Seite aus.

Vielleicht gefallen Euch ja auch die Gadgets, Devotionalien und Klamotten aus unserem Shop unter www.ligalive.net/shop. Wir finden, es gibt ein paar coole Sachen, die es nicht überall gibt.