Sie hätten sich das niemals "antun" dürfen

Diese 15 Spieler wechselten zu Bayern München und ruinierten ihre Karriere

 

 Photo: Getty Images

 

Ein falscher Wechsel. Und schon war die Karriereplanung für diese 15 Überschätzten hinfällig

Diese 15 Spieler wechselten zu Bayern München und ruinierten ihre Karriere. Ein falscher Wechsel. Und schon war die Karriere beschädigt. Das ist schon einigen Starkickern und High Potentials passiert. Diese 15 Spieler wechselten zu Bayern München und ruinierten ihre Karriere. 

Manche konnten dann durch einen weiteren Transfer der Marke „Bloß schnell weg von hier“ die Karriere retten.

Für andere war es das aber mit der angestrebten Weltkarriere. Von (gedacht, gefühlt, erlebt) ganz oben nach ziemlich weit unten. Bei einigen könnte man es das Kaka-Syndrom nennen oder das One-Hit Wonder Phänomen.

 

Entweder Du schaffst es beim FC Bayern und wirst ein Großer. Oder Du gehst unter!

Ein Problem, das eine ganze Menge Spieler in Europa betrifft. Sie spielen eine, zwei oder noch mehr Saisons auf Top-Niveau – manchmal bei einem guten, manchmal bei einem mittelmäßigen Verein – und folgen dann auf der Suche nach dem finalen Schritt dem Ruf der ganz großen Vereine.

Dort schaffen sie es dann nicht und versauern auf der Bank. Nach 2 -3 Jahren, ziemlich viel Geld und ziemlich wenig Spielpraxis finden sie anschließend nie mehr zur Form früherer Tage zurück.

In Europa stach im Verbrauch von Top-Spielern ein Verein bisher besonders hervor. Sowohl was seine Anziehungskraft und seine Fähigkeit anbetrifft, ganz große Spieler herauszubringen, als auch aufgrund seines Vermögens, Spielerkarrieren zu verkürzen oder sogar zu ruinieren.

Real Madrid – Die Königlichen.

MUNICH, GERMANY - MAY 22: Players of FC Bayern Muenchen celebrate the team's German Cup and German Championship victory on the town hall balcony at Marienplatz on May 22, 2016 in Munich, Germany. (Photo by Alexandra Beier/Bongarts/Getty Images)

DIe Spieler des FC Bayern feiern mal wieder einen Titel – hier den DFB Pokal 2016 – Foto: Alexandra Beier/Bongarts/Getty Images)

Die cleveren Transfers des FC Bayern 

Für den Spieler die ultimative Kombination aus Geld, Ruhm und Aussicht, ein Gigant des Fußballs zu werden.Und was für die Königlichen in Spanien schon länger gilt, das trifft mittlerweile genauso auf zwei, drei andere andere Klubs in Europa zu. Darunter – immer wichtiger werdend – und kurz davor zu Barca und Real aufzuschließen – der FC Bayern München. 

Denn die Bestia Negra von der Isar ist mittlerweile fast genauso verlockend, gefährlich und verführerisch für einen jungen Spieler. Wenn man sich mit dem deutschen Winter abfindet und auf Bierduschen nach erzielten Titeln „steht“.

 

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Karriere-Katalysator der Bundesliga

Die Bayern sind der Karriere-Katalysator der Bundesliga schlechthin. Nach einem Wechsel an die Säbener Straße geht es entweder flott nach oben oder eben runter. Der ostentative Lackmus-Test  für die Karriere.

Und der FC Bayern hat sich mittlerweile eine Reputation erworben, auch große Spielerkarrieren oder Karrieren, die hätten groß werden können, zu beschädigen. Manchmal nur für eine gewisse Zeit, manchmal sogar für immer.

Und der deutsche Rekordmeister ist natürlich genauso bekannt für seine cleveren Transfermethoden. Besonders, wenn es darum geht, das eigene Team gezielt zu verstärken und die Bundesligakonkurrenz gezielt und strategisch geschickt zu schwächen.

Da ist gar nichts verwerfliches dran. Aber Gladbach-Fans (die Älteren), Leverkusen-Anhänger (vor ein paar Jahren) und BVB-Supporter wissen, was gemeint ist.  

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ZUR STORY

MUNICH, GERMANY - AUGUST 06: Carlo Ancelotti (L) and Mats Hummels are seen during a press conference of FC Bayern Munich at Allianz Arena on August 6, 2016 in Munich, Germany. (Photo by Marc Mueller/Bongarts/Getty Images)

(Photo by Marc Mueller/Bongarts/Getty Images)

 

Flop auf der Ersatzbank

In jedem Sommer präsentiert der Verein einen neuen Superstar, der dann gerne auch mal aus der Bundesliga kommen kann.

Und dann muss ein anderer Star, der nicht so super ist, eben gehen. Das führt zu einem immensen Druck auf die Spieler. Und wer das nicht aushält und nicht performed, der sitzt schnell als Flop auf der Ersatzbank. Zum Teil mit ruinösen Folgen für die Karriere.

 

Die Desaster-Birds – 2 Kategorien von „Ruin“

Wir unterscheiden bei den Bayern-Flops, die sich ihre Karriere ruiniert haben, zwischen 2 Kategorien von „Ruin“.

Kategorie 1 sind Spieler, die ihre Karriere durch einen Wechsel zu den Profis der Bayern permanent „versauten“ und nachehr nie wieder so gut spielten wie vor ihrer Bayern-Zeit.

Kategorie 2 sind Spieler, für die der FC Bayern einfach eine Nummer zu groß war. Sie ruinierten zunächst zwar ihre Karriere in München, aber eben nur zeitweise.

Denn dann schafften sie es doch noch bei anderen Vereinen wieder zu reüssieren, wenn auch manche nur ein bisschen.

Einen Spieler lassen wir außer Konkurrenz laufen – quasi als Honorable Mention. Er spielte so schlecht, dass man ihn nicht weglassen kann. Aber vielleicht gab es Gründe dafür, die wir nicht wissen. 

 
MUNICH, GERMANY - MAY 22: The team of FC Bayern Muenchen celebrates winning the German Championship and the DFB Cup 2016 on the town hall balcony at Marienplatz on May 22, 2016 in Munich, Germany. (Photo by Lennart Preiss/Bongarts/Getty Images)

Die bayerischen Festspiele  auf dem Balkon des Marienplatzes – Foto: Lennart Preiss/Bongarts/Getty Images

 

Das Gegenstück – Die Cojones-Kicker

Und dann gibt es noch die exakten Gegenstücke zu den Kategorien 1 und 2. Nach den Desaster-Birds erzählen wir für die, die auf den Post-Beitrag klicken wollen, Geschichten von Spielern, die bereits Stars waren, als sie an die Isar kamen, dann aber in München nochmals so richtig „was“ drauflegten und bei den Bayern zu Megastars wurden.

Und danach erzählen wir die Geschichten von Spielern, die es beim FC Bayern schafften, obwohl das wirklich nicht danach aussah, als sie anfingen. Aber sie bissen sich durch und performten so gut, dass sie entweder zum Superstar wurden – oder doch zumindest zum FC Bayern Stamm- bzw. Nationalspieler.

Und auf dem Zettel hatte sie wirklich niemand am Anfang.

 

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