Ein falscher Wechsel reichte aus

Diese 24 Superstars wechselten zu Real Madrid und ruinierten ihre Karriere

Entweder Du schaffst es in Madrid und wirst ein ganz Großer. Oder Du gehst unter - Foto: Getty Images

Entweder Du schaffst es in Madrid und wirst ein ganz Großer. Oder Du gehst unter – Foto: Getty Images

 

Entweder Du schaffst es in Madrid und wirst ein ganz Großer. Oder Du gehst unter

Das ist schon einigen Starkickern und High Potentials passiert. Manche konnten dann durch einen weiteren Wechsel die Karriere retten. Für andere war es das mit der Weltkarriere. Von (gedacht, gefühlt, erlebt) ganz oben nach ziemlich weit unten.

 

Das Kaka-Syndrom

Bei einigen könnte man es das Kaka-Syndrom nennen oder das One-Hit Wonder Phänomen. Ein Problem, das eine ganze Menge Spieler in Europa betrifft. Sie spielen eine, zwei oder noch mehr Saisons auf Top-Niveau – manchmal bei einem guten, manchmal bei einem mittelmäßigen Verein – und folgen dann auf der Suche nach dem finalen Schritt dem Ruf der ganz großen Vereine.

Dort schaffen sie es dann nicht und versauern auf der Bank. Nach 2 -3 Jahren, viel Geld und wenig Spielpraxis finden sie anschließend nie mehr die Form früherer Tage.

 

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Der ostentative Lackmus-Test für die Karriere

Ein Verein sticht hierbei besonders hervor. Sowohl was seine Anziehungskraft anbetrifft und seine Kraft, ganz große Spieler herauszubringen als auch seine Fähigkeit, Spielerkarrieren zu beenden, zu verkürzen oder zu vernichten. Real Madrid – Die Königlichen.

Die ultimative Kombination aus Geld, Ruhm und Aussicht, ein Gigant des Fußballs zu werden. Doch Real ist verlockend und gefährlich. Denn Real ist ein Karriere-Katalysator. Entweder es geht beschleunigt nach oben oder eben runter. Der ostentative Lackmus-Test  für die Karriere.

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Denn der Klub hat sich mehr als jeder andere auf der Welt eine Reputation dafür erworben, auch große Spielerkarrieren zu ruinieren. Und der FIFA Klub des 20. Jahrhunderts ist berüchtigt für seine Dealing und Wheeling Attitude in Bezug auf Spieler und Transfers.

 

Florentino Perez & Real Madrid

Das reicht bis in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück, als die ersten Megatransfers von Real initiiert wurden. Und seitdem Präsident Florentino Perez bei Real am Ruder ist, dreht sich das Transferrad noch schneller.

In jedem Sommer muss der Verein mindestens einen neuen Superstar-Transfer präsentieren. Und dann muss ein anderer Star, der nicht mehr ganz so super erscheint, eben gehen. So geschehen in der Ära der “Galaktischen” und eben auch heute.

Denn das, was das folgende Meme zeigt, darf natürlich gar nicht passieren. Und schon gar nicht gegen einen No Name wie den VfL Wolfsburg.

Das führt zu einem immensen Druck auf die Spieler. Und wer das nicht aushält und performed, der geht eben schnell wieder oder sitzt seinen Vertrag auf der Ersatzbank aus. Zum Teil mit gravierenden Folgen für die Karriere.

PARIS, FRANCE - JUNE 09: Cristiano Ronaldo and Zinedine Zidane graffiti are seen ahead of the UEFA Euro 2016 near Hotel de Ville on June 9, 2016 in Paris, France. The opening match of the tournament is on June 10. (Photo by Shaun Botterill/Getty Images)

Sie haben es bei Real geschafft und wurden Kult.  (Photo by Shaun Botterill/Getty Images)

2 Kategorien von Ruin

Denn neben einigen Spielern, die durch Real richtig groß wurden, gibt es eben auch richtig große Stars, die ihre Karriere bei und durch Real ruinierten. Wir unterscheiden hier zwischen 2 Kategorien von “Ruin”:

Kategorie 1 sind Spieler, die ihre Karriere permanent “versauten” und nie wieder so gut spielten wie vorher, als Real sie nach einigen Jahren wieder “ausspuckte” und zu einem anderen Verein abschob.

Kategorie 2 sind Spieler, die es bei Real nicht bei anderen Vereinen dann aber doch (wieder) schafften, aber sich eben nicht bei den Königlichen zum Megastar entwickelten.

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ZUR STORY

 

Für das Versagen bei Real hat sich übrigens bereits ein Begriff gebildet: Der “Bernabeu Bite”. Der passt besonders zu unserer Nummer 1. Denn das Spieler-Monster Real biss und verschlang auch einen Weltfußballer des Jahres, der es bei Real nicht schaffte und danach nie wieder auf dem Level spielte wie vor dem Intermezzo bei den Königlichen.

 

Die ruinierten 24 

Hier sind 24 Spieler, die durch einen Wechsel zu den Königlichen ihre Karriere ruinierten – zeitweise oder sogar für immer. Und ganz ans Ende des Posts haben wir als Kontrast 3 Spieler gestellt, die es bei Real schafften, obwohl das nicht unbedingt zu erwarten war. Beispielhaft für andere verdienen diese Spieler absolute Hochachtung.

Spieler 1 war zwar schon ein Star, aber erst bei Real wurde er zu der Legende, die er heute ist. Wobei – hier spielte auch eine Episode eine große Rolle, die nichts mit den Königlichen zu tun hatte. Dafür aber umso mehr mit Ehre, Impulsivität und den nötigen Cojones.

Spieler 2 war eine Verpflichtung, bei der viele mit der Nase rümpften. Und Spieler 3 hat sich durchgekämpft. Von der Jugend bis in die Stammelf und bis zum Legendenstatus.

 

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