Das sind die 30 grössten Feindschaften der neueren Fußball-Geschichte

Diese Spieler und Trainer „hassen“ einander

3 Feb 2001: Alfie Haaland of Manchester City holds back Paul Ince of Middlesbrough back from a goalmouth pile up during the FA Carling Premiership game between Middlesbrough and Manchester City at the BT Cellnet in Middlesbrough. Mandatory Credit: Laurence Griffiths/ALLSPORT

Die größten Spielerfeindschaften der Welt. Foto: Getty Images

 

Die 30 größten Spieler- und Trainerfeindschaften der Welt

Hass und ausgeprägte Antipathien sind unter Fußball-Profis eigentlich selten. Doch es gibt sie.

Zwischen Teamkameraden und Gegnern, aber auch unter Fußballern ganz unterschiedlicher Generationen. Fußballer, die eigentlich gar nichts miteinander zu tun haben, sich aber irgendwie doch nicht ab können. Anlässe und Ursachen sind breit gestreut.

 

Das ganze Spektrum von ausgeprägten Fußball-Rankünen

Mal sind es Fußballthemen wie Fouls und rüde Attacken. Mal ist es politisch begründet und dann gibt es den Themenkomplex Sex und Wags (Wives And Girlfriends of high-profile professional athletes).

Im folgenden Dossier haben wir das ganze Spektrum von ausgeprägten Fußball-Rankünen zusammengefasst. Darunter sind wirkliche Hassbeziehungen, amüsante Petitessen und mediale „Enten“ – also Fußball-Feindschaften, die keine sind und nur immer mal wieder vom Boulevard hervorgezaubert werden.

Es sind übrigens keine 60 Profis in unserem Post. Denn einige Profis kommen mehrmals vor. Und auf diese Burschen hätte man eigentlich auch wetten können. Für einen Superstar hätte das ganze übrigens fast mit einem Knock Out geendet. Nach Punkten hat er das spezielle Zusammentreffen auf jeden Fall verloren. Und das passt gar nicht zu Ego und Attitüde des Alpha-Männchens. Aber davon mehr auf Platz 6 des Posts.

Auf Platz 11 haben wir unseren Favoriten in Sachen „Der Jüngere spannt seinem Kumpel, Freund und Mentor die Frau aus“ gesetzt. Eine Erotikdarstellerin und Mutter von 2 Kindern. Vater? Der Kumpel.

(Photo by Shaun Botterill/Getty Images)

 

Gemeinste Foul der Fußball-Geschichte

Und Platz 1 bekommt ein Deutscher. Er taucht mehrmals in unserem Ranking auf und gilt selbst bei seinen Fans als etwas verschroben.

Und er machte während seiner Karriere dem Spruch, dass zwei Spielpositionen eigentlich immer nur von mehr als nur verrückten Typen eingenommen werden können, alle Ehre. Deshalb hatte er auch schnell den entsprechenden Spitznamen weg.

EINE ANDERE LIGALIVE STORY?

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ZUR STORY

Erst wechselte er innerhalb der Bundesliga zum Feind, zu Anfang seiner Profikarriere fuhr er mal, während das eigene Spiel noch lief, mit der Straßenbahn nach Hause.

Dann legte er sich bei seinem neuen Verein mit diversen Kollegen an, vor allem mit denjenigen, die auch nur entfernt nach Konkurrenz auf seiner Position aussahen. Und schließlich zoffte er sich öffentlich mit dem, mit dem sich keiner vorher offen zoffen wollte – dem „Gorilla im Raum“.

Stefan Effenberg

(Photo by Marcus Brandt/Bongarts/Getty Images)

 

 Der damalige „Gorilla im Raum“ meint noch immer 

Aber da setzte er sich durch. Obwohl der „Gorilla im Raum“ immer noch meint, dass wenn er damals gespielt hätte, ein anderes Team Weltmeister geworden wäre. Und den einen Schuss, das hätte er besser gemacht. Dann wäre aus einem kleinen Fußball-Märchen ein richtiges Fest geworden.

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Anfangen aber wollen wir mit einem der gemeinsten Fouls der Fußball-Geschichte. Begangen von einem bei den Fans seines Vereins zum Teil kultisch verehrten Spielers.

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