Sie gingen zum BVB – 15 wurden Kult, für 15 war es ein Desaster

Von JS
BERLIN, GERMANY - APRIL 20: The team of Dortmund celebrate after winning the DFB Cup semi final match between Hertha BSC and Borussia Dortmund at Olympiastadion on April 20, 2016 in Berlin, Germany. (Photo by Boris Streubel/Bongarts/Getty Images)

Grund zur Freude hatte der BVB 2015/16. (Photo by: Boris Streubel/Bongarts/Getty Images)

Sie gingen zum BVB – 15 wurden Kult, für 15 war es ein Desaster 

Borussia Dortmund ist gegenwärtig der beste zweitbeste Klub aller Zeiten in der Bundesliga. Dieses werden wohl die meisten Fans anderer Vereine mit Ausnahme der Fans von Schalke 04 neidlos anerkennen. Und das ist eine Erfolgsgeschichte, an die auch die wenigsten der treuen eigenen Fans geglaubt hätten, nachdem das Duo Gerd Niebaum und Michael Meier den Verein vor ein paar Jahren fast in die Pleite geführt hätte. Und dass ein Trainer aus Mainz den Verein zu neuen Höhen führen würde, war ja auch nicht unbedingt abzusehen. Genausowenig wie, dass ein Michael Zorc sein Geschäft ganz gut versteht.

Der BVB hat es geschafft. Wirtschaftlich gesund und sportlich erfolgreich. Und mittlerweile fast auf Augenhöhe mit dem FC Bayern München. Dass das nicht immer so war, zeigt sich insbesondere an den Spielertransfers.

Wir haben deshalb mal 15 Flops und 15 Legenden zusammengestellt. Allesamt seit dem Jahr 2000 verpflichtete Spieler. Zum Teil für richtig viel Geld. Die Bandbreite zeigt genau, wie wechselhaft die Geschichte des BVB im 21. Jahrhundert bisher war. Von Desasterbirds, Kohleabgreifern bis hin zu Schnäppchen und Glücksgriffen ist alles dabei. Einige Spieler wurden beim BVB richtig groß. Für andere war der BVB ein Karrieregrab, zumindest aber eine Sackgasse.

DORTMUND, GERMANY - SEPTEMBER 27: Dortmund fans are seen during the Bundesliga match between Borussia Dortmund and VfB Stuttgart at the Signal Iduna Park on September 27, 2008 in Dortmund, Germany. (Photo by Vladimir Rys/Bongarts/Getty Images)

Für einige Spieler war Dortmund – Umfeld, Stadion, Fans – eine Nummer zu groß – Foto: Vladimir Rys/Bongarts/Getty Images

Manche BVB-Flops konnten durch einen weiteren Transfer der Marke „Bloß schnell weg von hier“ die Karriere retten. Für andere war es das aber mit der angestrebten internationalen Karriere. Von (gedacht, gefühlt, erlebt) ganz oben nach ziemlich weit unten.

 

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