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Diese 24 Superstars wechselten zu Real Madrid und ruinierten ihre Karriere

Author: escronanlt

DIE STORY IN KURZEN VIDEOS

DIE STORY IN KURZEN ESSAYS

Entweder Du schaffst es bei Real und wirst ein Großer. Oder Du gehst unter!

Entweder Du schaffst es bei Real und wirst ein Großer. Oder Du gehst unter. Das ist schon einigen Starkickern und High Potentials passiert. Einige konnten durch einen weiteren Wechsel die Karriere retten. Für andere war es das mit der Weltkarriere.

Von (gedacht, gefühlt, erlebt) ganz oben nach ziemlich weit unten. Bei einigen könnte man es das Kaka-Syndrom nennen oder das One-Hit Wonder Phänomen.

Dem Ruf der großen Vereine

Entweder man schafft es in Madrid und wird ein ganz Großer. Oder man geht unter. Foto: Getty Images
Entweder man schafft es in Madrid und wird ein ganz Großer. Oder man geht unter. Foto: Getty Images

Ein Problem, das eine ganze Menge Spieler in Europa betrifft. Sie spielen eine, zwei oder noch mehr Saisons auf Top-Niveau – manchmal bei einem guten, manchmal bei einem mittelmäßigen Verein.

Dann folgen sie auf der Suche nach dem finalen Schritt dem Ruf der ganz großen Vereine.

Dort schaffen sie es dann nicht und versauern auf der Bank. Nach 2 -3 Jahren, viel Geld und wenig Spielpraxis finden sie anschließend nie mehr die Form früherer Tage.

Ein Verein sticht hierbei besonders hervor. Sowohl was seine Anziehungskraft anbetrifft und seine Kraft, ganz große Spieler herauszubringen als auch seine Fähigkeit, Spielerkarrieren zu beenden, zu verkürzen oder zu vernichten. Real Madrid – Die Königlichen. Die ultimative Kombination aus Geld, Ruhm und Aussicht, ein Gigant des Fußballs zu werden.

Der ostentative Lackmus-Test für die Karriere

Wolfsburg gegen Real - das darf nicht wieder passieren!
Wolfsburg gegen Real - das darf nicht wieder passieren!
Doch Real ist verlockend und gefährlich. Denn Real ist ein Karriere-Katalysator. Entweder es geht beschleunigt nach oben oder eben runter. Der ostentative Lackmus-Test  für die Karriere. Denn der Klub hat sich mehr als jeder andere auf der Welt eine Reputation dafür erworben, auch große Spielerkarrieren zu ruinieren.

Und der FIFA Klub des 20. Jahrhunderts ist berüchtigt für seine Dealing und Wheeling Attitude in Bezug auf Spieler und Transfers.

Das reicht bis in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück, als die ersten Megatransfers von Real initiiert wurden. Und seitdem Präsident Florentino Perez bei Real am Ruder ist, dreht sich das Transferrad noch schneller. In jedem Sommer muss der Verein mindestens einen neuen Superstar-Transfer präsentieren. Und dann muss ein anderer Star, der nicht mehr ganz so super erscheint, eben gehen. So geschehen in der Ära der “Galaktischen” und eben auch heute.

Denn das, was das folgende Meme zeigt, darf natürlich gar nicht passieren. Und schon gar nicht gegen einen No Name wie den VfL Wolfsburg. Das führt zu einem immensen Druck auf die Spieler. Und wer das nicht aushält und performed, der geht eben schnell wieder oder sitzt seinen Vertrag auf der Ersatzbank aus. Zum Teil mit gravierenden Folgen für die Karriere.

EINE ANDERE LIGALIVE STORY?

2 Kategorien von Ruin

Das war eine Truppe: Real Madrid mit Zidane, Raul und Roberto Carlos. Foto: Getty Images
Das war eine Truppe: Real Madrid mit Zidane, Raul und Roberto Carlos. Foto: Getty Images

Denn neben einigen Spielern, die durch Real richtig groß wurden, gibt es eben auch richtig große Stars, die ihre Karriere bei und durch Real ruinierten. Wir unterscheiden hier zwischen 2 Kategorien von “Ruin”:

Kategorie 1 sind Spieler, die es bei Real nicht bei anderen Vereinen dann aber doch (wieder) schafften, aber sich eben nicht bei den Königlichen zum Megastar entwickelten. Kategorie 2 sind Spieler, die ihre Karriere permanent “versauten” und nie wieder so gut spielten wie vorher, als Real sie nach einigen Jahren wieder “ausspuckte” und zu einem anderen Verein abschob.

Für das Versagen bei Real hat sich übrigens bereits ein Begriff gebildet: Der “Bernabeu Bite”. Der passt besonders zu unserer Nummer 1. Denn das Spieler-Monster Real biss und verschlang auch einen Weltfußballer des Jahres, der es bei Real nicht schaffte und danach nie wieder auf dem Level spielte wie vor dem Intermezzo bei den Königlichen.

Hier sind 24 Spieler, die durch einen Wechsel zu den Königlichen ihre Karriere ruinierten – zeitweise oder sogar für immer.

Was für ein Kontrast. Diese 3 schafften es bei Real.

Ruinierte David Beckham seine Karriere bei Real? Foto: Getty Images
Ruinierte David Beckham seine Karriere bei Real? Foto: Getty Images
Ganz ans Ende des Posts haben wir als Kontrast 3 Spieler gestellt, die es bei Real schafften, obwohl das nicht unbedingt zu erwarten war. Beispielhaft für andere verdienen diese Spieler absolute Hochachtung.

Spieler 1 war zwar schon ein Star, aber erst bei Real wurde er zu der Legende, die er heute ist. Wobei – hier spielte auch eine Episode eine große Rolle, die nichts mit den Königlichen zu tun hatte. Dafür aber umso mehr mit Ehre, Impulsivität und den nötigen Cojones.

Spieler 2 hat sich durchgekämpft. Von der Jugend bis in die Stammelf und bis zum Legendenstatus. Und Spieler 3 war eine Verpflichtung, bei der viele mit der Nase rümpften.

Ein eher blasser High Potential, ein Landei, dem die Bosse des eigenen Vereins den Durchbruch nie so ganz zutrauten. Da lagen sie falsch. Außer natürlich der Klekih Petra der deutschen Fußballszene, der hat das Talent des blassen Landeis sofort gesehen – und gefördert.

Ruin 24 – Ruin 20: Vom Flying Dutchman bis zum “Style Guy” mit der besonderen Ehefrau

Arjen Robben verbrachte zwei mittelmäßige Jahre in Madrid. Foto: Getty Images
Arjen Robben verbrachte zwei mittelmäßige Jahre in Madrid. Foto: Getty Images

24. Arjen Robben – Der Bayern Wechsel rettete ihm die Karriere

Arjen Robben gehört in die Kategorie der Spieler, die ihr mediokres Dasein bei Real Madrid gut überstanden haben. Robben wechselte im Jahr 2007 von Chelsea London zu Real und verbrachte dort 2 mittelmäßig erfolgreiche Jahre. Auch wenn der Holländer 2008 spanischer Meister und Supercup-Sieger wurde. Zu wenig für Real.

Und als dann im Jahr 2009 CR7 zu Real kam, war kein Platz mehr für den Holländer aus Groningen. Bayern München freute es und Robben im Endeffekt auch. Denn 15 nationale Titel in neun Jahren (2009 – 2018) und dazu noch UCL-Sieger sowie UEFA Super-Cup Sieger 2013 können sich sehen lassen. Beim deutschen Rekordmeister hat Robben seinen Vertrag im Jahr 2018 verlängert.

Doch irgendwie hat sich der Aufenthalt von Robben bei Real doch gelohnt. Speziell der Wechsel von Trainer Bernd Schuster zu Juande Ramos im Jahr 2008. Denn Ramos „verschob“ den linksfüßigen Linksaußen auf die rechte Seite.

Dort wurde der Sprint an der Außenlinie zur Torlinie, von dort schräg zurück in den Strafraum und Schuss auf das Tor mit Links zu seinem Markenzeichen. Nachdem er unter Bernd Schuster bis zum 15. Spieltag in der Saison 2008/09 nur einmal getroffen hatte, erzielte er unter Juande Ramos auf Rechts sechs weitere Treffer. Insgesamt kam er auf 2008/09 auf 29 Ligaspiele. Gar nicht schlecht. Doch dann wurden CR7 und Kaka verpflichtet…

Auf einer Stufe mit König Johan?

Robben wechselte anschließend weiter zu den Bayern. Foto: Getty Images
Robben wechselte anschließend weiter zu den Bayern. Foto: Getty Images
Einschätzungen und Huldigungen, nach denen Arjen Robben auf eine Stufe mit Johan Cruyff zu stellen wäre, sind Unsinn.

Ein guter Trick, etwas Schnelligkeit und Erfolge mit Bayern München ergeben noch keinen Fußball-Revolutionär. Einen sehr guten Spieler mit temporären “Aleinikov-Allüren” und einer gewissen Fallsucht aber schon.

Dazu mit einer speziellen Art von “Glasknochen” versehen. Die Verletzungsanfälligkeit des Holländers über die ganze Karriere betrachtet ist legendär. Quasi eine Art “One-Touch” Syndrom.

Wenn Robben jetzt noch mit seinem rechten Fuß irgend etwas vernünftiges außer laufen anstellen könnte, hätte aus ihm auch ein ganz Großer werden können.

EINE ANDERE LIGALIVE STORY?

Landon Donovoan war einst für den FC Bayern aktiv. Foto: Getty Images

Die Karrieredelle bei Real gut überwunden

Die Karrieredelle bei Real Madrid hat Robben aber schnell überwunden. Foto: Imago
Die Karrieredelle bei Real Madrid hat Robben aber schnell überwunden. Foto: Imago

Arjen Robben hat eine bewundernswerte Karriere hingelegt. Die Karrieredelle bei Real Madrid hat er schnell überwunden.

Für die vielen Misserfolge mit der holländischen Nationalelf kann er wenig.

 

PLAYER PROFILE

Fazit: Eindeutig Kategorie 1 – Eine kleine Karrieredelle bei Real und neue Größe bei den Bayern. 

23. Nicolas Anelka – Raul und Morientes waren zu stark

Mit 20 Jahren wechselte Nicolas Anelka zu Real. Foto: Getty Images
Mit 20 Jahren wechselte Nicolas Anelka zu Real. Foto: Getty Images

Nicolas Anelka zeigte seine Klasse zunächst bei Arsenal London. Als 18-jähriger zog es den Franzosen nach London, wo er 23 Tore in 65 Spielen erzielte.

Mit 20 Jahren ging er dann schon nach Madrid. Ein Fehler. Denn an Raul und Morientes kam er selten vorbei. In einer Spielzeit kam er nur auf magere 2 Tore in 19 Spielen.

Dann ging es weiter nach Paris. Und von da auf Weltreise. Mal erfolgreich, mal weniger erfolgreich. Aber fast immer kontrovers. Mal brachte er exzellene Leistungen, dann war er Mittelmaß oder sogar ein Totalausfall

Ein schwieriger Charakter

In Madrid kam Anelka an Raul und Morientes nur selten vorbei. Foto: Imago
In Madrid kam Anelka an Raul und Morientes nur selten vorbei. Foto: Imago

Nicolas Anelka hätte von seinen Anlagen her ein ganz Großer werden können.

Sein Charakter stand ihm im Weg. Aber ausreichend Erfolge hat er auch so gefeiert. Und ausreichend Geld verdient wohl auch.

Auch wenn der ganz große Erfolg ausgeblieben ist. Aber das ist ja auch anderen passiert.

Es hätte viel besser sein können

Bei Arsenal war er zuvor ein Star gewesen. Foto: Imago
Bei Arsenal war er zuvor ein Star gewesen. Foto: Imago
Dennoch hätte es auch deutlich besser kommen können. Aber Anelka war zu einer Zeit bei Real Madrid als der „Bernabeu Bite“ seine Blüte erlebte.

Das Scheitern eines jungen Spielers war fast schon vorprogrammiert.

Fazit: Eher Kategorie 2 – Karriere nachhaltiger versaut. Aber so richtig eindeutig ist das nicht. Anelka ist ein schwieriger Charakter.

22. Wesley Sneijder - Real erkannte die Klasse nicht

Wesley Sneijder wechselte mit 23 Jahren von Ajax Amsterdam zu Real Madrid. Foto: Getty Images
Wesley Sneijder wechselte mit 23 Jahren von Ajax Amsterdam zu Real Madrid. Foto: Getty Images

Real Madrid verliert nie Zeit, sich von Spielern zu trennen, die gut sind aber nicht supergut. Und daher überflüssig.

In diese Kategorie fällt auch Wesley Sneijder. Er kam mit 23 Jahren von Ajax Amsterdam zu Real. Die Königlichen gaben ihm 2 Jahren Zeit, dann wurde er gedisst und für Kaka entsorgt. Sneijder ging zu Inter Mailand, wo er das Triple im Jahr 2010 gewann.

Vierter beim Ballon d’Or

Nach zwei Jahren in der spanischen Hauptstadt zog Sneijder weiter zu Inter Mailand. Foto: Getty Images
Nach zwei Jahren in der spanischen Hauptstadt zog Sneijder weiter zu Inter Mailand. Foto: Getty Images
Im gleichen Jahr wurde er Vierter beim Ballon d’Or – vor jedem Real-Spieler.

Sein Nachfolger Kaka schaffte es im Jahr des Abschieds von Sneijder nicht einmal auf die Longlist. Und später auch nicht mehr.

Mit der Freigabe des Holländers tat sich Real Madrid keinen Gefallen. Eine Fehleinschätzung, die richtig weh tat.

 

EINE ANDERE LIGALIVE STORY?

25 überbertetsten Spieler

Von Lucien Favre nach Katar

Wesley Sneijder wechselte mit 23 Jahren von Ajax Amsterdam zu Real Madrid. Foto: Getty Images
Wesley Sneijder wechselte mit 23 Jahren von Ajax Amsterdam zu Real Madrid. Foto: Getty Images

Im Jahr 2017 versuchte der Holländer sein Glück nochmals in einer der 5 europäischen Top-Ligen. Lucien Favre und OGC Nizza waren die vorerst letzte Station in Europa.

Dort spielte er selten und deshalb ging es bereits im Januar 2018 zum Gled scheffeln nach Katar zum al-Gharafa Sports Club.

Fazit: Eindeutig Kategorie 1 – UCL mit Inter und noch viel mehr.

21. Nuri Sahin - Nice Try

Nuri Sahin war gerade zum Spieler der Saison in der Bundesliga gewählt worden, als er zu Real ging. Foto: Getty Images
Nuri Sahin war gerade zum Spieler der Saison in der Bundesliga gewählt worden, als er zu Real ging. Foto: Getty Images

Nuri Sahin ist ein talentierter Mittelfeldspieler – ohne Frage. Doch zu glauben, er könnte es bei Real schaffen, war pure Selbstüberschätzung.

2011 versuchte er es, da war er 23 Jahre alt. Und er war gerade zum Spieler der Saison in der Bundesliga gewählt worden. In Madrid spielte Sahin in 3 Jahren genau 4 Spiele in der Primera Division.

Der BVB holte ihn 2014 zurück. Doch so gut wie im Jahr 2011, bevor es zu Real ging, hat Sahin bis zum Ende der Saison 2017/18 nicht wieder gespielt.

Eine Saison bester defensiver Mittelfeldspieler der Bundesliga

Bei Borussia Dortmund hatte Sahin zuvor geglänzt. Foto: Getty Images
Bei Borussia Dortmund hatte Sahin zuvor geglänzt. Foto: Getty Images
Unter dem neuen holländischen Trainer Bosz blühte der Türke zu Anfang der Saison 2017/18 wieder richtig auf. Wie das ganze Team. Doch der Aufschwung war nicht von Dauer.

Der Holländer musste gehen, die Erfolge kamen trotzdem nicht zurück. Und Sahin sitzt wieder regelmäßig auf der Bank.

Für einen Spieler, der für eine Saison lang mal als bester defensiver Mittelfeldspieler der Bundesliga galt, ist das ziemlich wenig.

 

EINE ANDERE LIGALIVE STORY?

Aber Thomas Tuchel ist jetzt weg

Madrid war aber eine Nummer zu groß für den Mittelfeldspieler. Foto: Getty Images
Madrid war aber eine Nummer zu groß für den Mittelfeldspieler. Foto: Getty Images

Doch da auch das Intermezzo von Peter Stöger beim BVB nur von kurzer Dauer sein wird, könnte es mit der Karriere ja doch wieder bergauf gehen.

Dafür müsste der BVB aber rst einmal wieder zur Form unter Jürgen Klopp oder Thomas Tuchel zurückfinden.

Fazit: Die Karriere ist noch nicht vorbei. Doch im Moment sieht es nach Kategorie 2 aus. Seit dem Aufenthalt in Madrid wuppt es nicht mehr so.

20. David Beckham - Keine Chance in Madrid

David Beckham hatte bei Manchester United noch deutlich regelmäßiger Grund zur Freude als bei Real Madrid. Foto: Getty Images
David Beckham hatte bei Manchester United noch deutlich regelmäßiger Grund zur Freude als bei Real Madrid. Foto: Getty Images

Ob die Karriere von David Beckham bei Real wirklich ruiniert wurde, darüber lässt sich streiten. Fest steht jedenfalls, dass er bei ManU deutlich besser spielte als in Spanien.

In Madrid durfte Becks regelmäßig nicht auf der rechten Außenbahn spielen. Denn dort spielte  Luis Figo. So zum Beispiel in seiner zweiten Saison.

In der Mitte aber kamen seine Stärken weniger zur Geltung – Diagonalpässe und ähnliches.

In Richtung MLS

Von Real zog es Beckham weiter in die USA. Foto: Getty Images
Von Real zog es Beckham weiter in die USA. Foto: Getty Images

Beckham kam als ein für den Weltfußballer des Jahres nominierter Spieler bei Real an.

Er verließ den Klub als 32- jähriger in Richtung MLS. Verbessert hatte er sich da fußballerisch nicht. Stillstand oder sogar Rückschritt.

Im Konzert der Weltbesten konnte der Engländer sich nie behaupten.

Relativ wenige Erfolge bei Real

Wirklich beschädigt wurde die Karriere Beckhams aber in Madrid nicht. Foto: Getty Images
Wirklich beschädigt wurde die Karriere Beckhams aber in Madrid nicht. Foto: Getty Images
Und so richtig erfolgreich war die Truppe um Beckham bei Real Madrid nicht. TRotz großer Namen und hoher Ablösesummen.

Ein Meistertitel – mehr sprang nicht heraus. Die wesentlichen Erfolge erzielte Beckham in der Premier League.

Fazit: Die Ikone Beckham entzieht sich jeder Kategorisierung.

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